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Das AMS ist zukünftig
das Steuerungsinstrument (Steuerrad),
der Leitfaden zur Orientierung,
das Hilfsmittel zur Umsetzung ("Tool"),
das Effizients-Management,
das Risk-Management,
das Wissens-Management und
das Akquiseinstrument (Zertifizierungsurkunde)
für den Unternehmer und alle Beteiligten im Arbeits- und Gesundheitsschutz, um die aus den steigenden gesetzlichen Mindestanforderungen resultierenden Aufgaben mit vorhandenen Kapazitäten nachkommen zu können.
Das AMS dokumentiert gegenüber den Überwachungsorganen nachvollziehbar, wie der Unternehmer seiner
gestiegenen Eigenverantwortung für
den sicheren Arbeitsplatz und
den gesunden Mitarbeiter durch
die Erfüllung gesetzlicher Mindestanforderungen nachkommt. Hierdurch wird das Haftungsrisiko des Unternehmers deutlich gesenkt.
Das AMS beantwortet lückenlos und einrichtungsspezifisch allen Beteiligten im Arbeits- und Gesundheitsschutz folgende Fragen in Form von Prozessen:
Was ist zu regeln?
Wie kann/soll ich es regeln?
Wer soll es regeln?
Das AMS ermöglicht eine prozessorientierte Betreuung in den Bereichen des betrieblichen Beauftragtenwesens
Arbeitssicherheit (FASi) und
Arbeitsmedizin (Betriebsarzt)
Umweltschutz
Brandschutz ...
Die Integration des Arbeitsschutzes in ein betiebliches Managementsystem (QM) durch die Einführung eines AMS wird bei der Erfüllung fachlicher Anforderungen der Initiative qu.int.as – „Qualitätsmanagement mit integrierten Arbeitsschutz“ durch die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege - BGW, gefördert. Die Förderung für das Jahr 2008 ist gesichert.
https://www.bgw-online.de/quintas/generator/Navi-quintas/homepage.html